Karl-Heinz Smuda, Lektor/Ghostwriter in Berlin
Karl-Heinz Smuda wurde in Eschweiler bei Aachen geboren. Aachen liegt im Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden.
Mit 15 schrieb Smuda für Lokalzeitungen, arbeitete für den Kinderfunk von WDR/NDR1, im Vatikan für den dortigen Sender. Während des Studiums der Gesellschaftswissenschaften und Linguistik wurde er AStA-Vorsitzender, ging zu 3SAT von ZDF, ORF und SRG.
Neben seinem
Lehrauftrag war Smuda als freier Mitarbeiter für die Abteilungen Wissenschaft und Bildung sowie Literatur und Kunst im Deutschlandfunk tätig.
Unmittelbar nach dem Fall der Mauer berichtete Smuda als DDR-Korrespondent aus Leipzig, erhielt ein Stipendium der Heinz-Kühn-Stiftung des Landes NRW für seinen Aufenthalt in Manila.
Wegen des Ausbruchs des Vulkans Mount Pinatubo erstellte Smuda zahlreiche Beiträge für die Sender der ARD. Smuda nahm seine Arbeit beim Deutschlandfunk auf, wechselte ins Landesstudio Berlin und ins Hauptstadtstudio und wurde Korrespondent/Studioleiter in Brandenburg mit Aufgaben in Polen.
Gelegentlich kommentiert Smuda im Fernsehen aktuelle Ereignisse.
Seine dienstlichen Reisen für den Deutschlandfunk führten Smuda nach Australien, Ost-Timor oder nach Mazedonien. Mehrfach jährlich verlegt Smuda seinen Arbeitsplatz nach Virginia Beach/Virginia.
Im Jahr 2003 entschied sich Smuda, hauptberuflich als Lektor und Ghostwriter zu arbeiten. Zwischenzeitlich arbeitete er als deutscher Sprecher für die NATO in Litauen und als deutscher Sprecher für die EU in Kinshasa.